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BUGA 2031 im Welterbe Oberes Mittelrheintal

BUGA 2031 im Welterbe Oberes Mittelrheintal

Die im Auftrag des Mainzer Innenministeriums durch RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH sowie Runze & Casper Werbeagentur GmbH erstellte Vorstudie für eine Bundesgartenschau beiderseits des Rheins definiert langfristige Entwicklungsziele und stellt etliche Ideen vor: Favorisiert wird ein Dreiklang der gärtnerischen Leistungsschau im südlichen, zentralen und nördlichen Teil des Tals, die saisonal – etwa durch die Obstbaumblüte im Frühjahr - im Fokus der Aufmerksamkeit stehen. Spektakulär ist die Vision einer schwimmenden Buga mit mobilen Gärten und Ausstellungen auf Schiffen, die Städte und Dörfer entlang der 67 Stromkilometer miteinander verbinden.

Auf der Basis dieser Studie können sich die Kommunen im Tal und der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal nun bis Herbst 2016 entscheiden, ob sie sich für eine BUGA 2031 bewerben. Bei positivem Votum muss bis Ende des Jahres 2017 eine vertiefende Machbarkeitsstudie erstellt werden. Dazu gehören auch verlässliche Kostengrößen und Klarheit darüber, wer die Trägerschaft des Projekts übernimmt. Dann kann die Deutsche Bundesgartenschau Gesellschaft über die Bewerbung entscheiden.

Tags: Rheinland-Pfalz, Machbarkeitsstudien, Gartenschauen

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